понедельник, 3 февраля 2014 г.

Nach Abschluß der Aufräumarbeiten

(vollständig aufgeräumt iss noch nicht; aber doch schon mal übersichtlicher)

Будущий Центр Творчества Аутсайдеров

(obiges Foto zeigt den derzeitigen Zustand des vermutlichen künftigen Zentrums für Außenseiterkunst am Rande einer alten Ruinensiedlung nördlich der Stadt Bar in Montenegro. Vor einem Jahr sah das Gebäude zur Linken noch fast so aus wie die Ruine ganz zur Rechten, die in absehbarer Zeit möglicherweise auch ganz anders aussehen wird.
Noch ist das Zentrum für Außenseiterkunst in modernen, mit Videoüberwachung ausgestatteten Räumen untergebracht; aber auf Dauer iss sowat doch langweilig; oder?
Jene im zweiten Weltkrieg von italienischen Truppen kaputtgeschossene jahrhundertealte Siedlung aus hochwertigem Mauerwerk fordert doch geradezu heraus, sie in Gestalt eines Kulturzentrums neu aufleben zu lassen; nich?)

Kommen wir zu unseren Aktualisierungen (mit denen obiges Zentrum um ein paar Ecken herum – aber so wenig Ecken sind's, daß fast schon direkt – zusammenhängt).

Die Aufräumarbeiten nach dem vor ein paar Monaten ausgebrochenen Chaos sind so weit abgeschlossen; es ist nun alles sehr viel übersichtlicher. Abgestorbenes – eigenes wie fremdes – wurde entfernt (was mit sich bringt, daß verschiedene etwas ältere Links in diesem Blog nun ins Leere führen) und Platz gemacht für Sachen, mit denen man arbeiten kann und die sich weiterentwickeln lassen.

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Seit Dezember ist der in Deutschland basierte russische Za-Za-Verlag ("Зарубежные задворки") mit dabei. Bislang ist da alles nur in Russisch; und nach und nach wird das nun um Deutsches erweitert. Die beiden Bücher, das deutsche wie das russische ("Wie ich den König vom Pferd schubste" und "Как я сшиб короля с коня"), mit denen ich, ein paar Monate sind's her, die Edition Ivata einläuten wollte, werden von diesem Verlag übernommen; und was ich mit Ivata vorhatte, läuft nun in diesem neuen Rahmen.

Anmerkung August 2015

Das mit dem Za-Za-Verlag musste aus politischen und einigen sonstigen Gründen aufgegeben werden

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Sonst alles wie gehabt. Die Arbeit in Tiflis lief auch während des unübersichtlichen Chaos nach dem Zusammenbruch ungerührt weiter; und nun, da es wieder übersichtlicher wird, erst recht. Einige neue Aspekte kamen, was die Arbeit in Tiflis betrifft, dazu; doch davon später.

Auch sonst zeichnet sich einiges Neue ab, das aber noch nicht ganz spruchreif ist.

Vielleicht auch ganz gut, daß es mit dem ursprünglichen Anlauf schief ging; irgendwie war das zu sehr auf Deutschland konzentriert, während faktisch der gesamte Ansatz viel weiter gefächert ist.

Mal sehen, wie wir das im Weiteren so hinkriegen.

Man hört voneinander.