пятница, 2 августа 2013 г.

Was trotz sommerlicher Hitze alles so am Laufen ist

 

Raymond

Der Typ auf nebenstehemdem Foto bin ich.

So sah ich vor nicht ganz drei Jahren aus.

Äußerlich hab ich mich seitdem kaum verändert.

Auch die Brücke, auf der ich stehe, iss noch immer die gleiche.

Vorgestern war ich dort; irgendwelche Veränderungen sind mir nicht aufgefallen. Scheint alles beim Alten.

Doch geht es uns hier ja nicht um das, was gleich bleibt, sondern um das, was aktualisiert wird. Was sich also verändert.

Trotz sommerlicher Hitze.

Beginnen wir mit dem Sprachenportal, zu dem ich aus technischen Gründen seit Monaten keinen Zugriff hatte und das ich deshalb auch nicht aktualisieren konnte.

Da hat sich insofern was geändert, als ich seit ein paar Tagen wieder Zugriff habe auf german.franklang.ru. Genutzt habe ich ihn noch nicht, den Zugriff; aber das kommt noch.

Bearbeiten werde ich allerdings nur die Russisch-Ecke; und zwar teilweise kombiniert mit der weiter unten erwähnten deutsch-russischen Edition Ivata.

Sollte ich von sogenannten Drittpersonen brauchbares Material erhalten für andere Sprachen, so würde ich selbiges mit größtem Vergnügen veröffentlichen; selbst solches zu erstellen fehlt mir die Zeit.

Zu der in diese Kombination gleichfalls einzubauenden deutsch-russischen Literaturseite zoller.franklang.ru/ habe ich, aus technischen Gründen, noch immer keinen Zugriff.

Kommt sicher noch.

Doppelbild

Anfang Juni erschien die deutsche Textsammlung "Wie ich den König vom Pferd schubste" (ISBN 978-3-940185-25-9); Rezension findet man hier.

Im Juli erschien das gleiche in Russisch: "Как я сшиб короля с коня" (ISBN: 978-3-940185-26-6)

Beide Bände ca. 200 Seiten stark; inhaltlich in beiden die gleichen Texte; nur in dem einen die deutschen Versionen und in dem andern – die russischen.

Einige dieser Texte gibt es als zweisprachige PDFs [findet man nunmehr hier].

Soviel zu diesem Anlauf mit der Edition Ivata; weitere deutsch-russische Projekte sind bereits in Arbeit.

Näheres später.

Rueckseite

Rueckseite_RU

 

 

 

 

 

 

Und auch sonst wurde während der Sommerflaute verschiedenes angelegt, auf das wir später näher eingehen werden.

So isses

вторник, 4 июня 2013 г.

Wie ich den König vom Pferd schubste

 

Володя и Ксюша с марианином - Wladimir und Xenja mit Marsmensch

Warum ich ausgerechnet dieses Foto als Titelbild auswählte?

Weiß ich auch nicht.

Die neuen Zugangsdaten für die deutsche Sprachenportal-Filiale und die deutsch-russische Literaturseite hab ich inzwischen; aber aus bislang ungeklärten technischen Gründen komm ich noch immer nicht ran.

Wir geben uns redlich Mühe.

Bislang hätte ich sowieso keine Zeit gehabt, mich viel darum zu kümmern; doch da ein weiter gestecktes Projekt, in welches diese beiden Netzpräsenzen eingebaut werden sollten, in voller Entwicklung ist, werde ich denn wohl bald auch ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken müssen; und ich hoffe, daß sich bis dahin für die technischen Probleme eine Lösung findet.

Die Textsammlung "Wie ich den König vom Pferd schubste" kam, klein wenig früher als angekündigt, aus der Druckerei; und wen das Schicksal vom Pferde geschubster Könige und sonstiger Subjekte und Objekte nicht kalt läßt, der kann diesen 196 Seiten starken Band mit der ISBN 978-3-940185-25-9 in jeder beliebigen Buchhandlung sich besorgen (Näheres siehe hier)

Ausgewählt wurden die Texte nach dem Kriterium, daß jeweils eine literarisch ausgearbeitete Version sowohl in Deutsch als auch in Russisch vorliegt. Der entsprechende russische Band ist druckfertig und wird nun auch bald erscheinen.

Aufgenommen wurden ein paar Videoclips, darin ich einige der in dem Band veröffentlichten Texte vorlese. Zweie davon findet man auf meinem YouTube-Kanal, den Rest auf dem Kanal des RaBaKa-Verlags.

Sonst? Im Blog unseres Kollegen Wilhelm von Dorten kam einiges Neues hinzu (zuletzt "Über das Wesen der Absurdologie"); desgleichen im klamurkischen Blog (zuletzt: "Von den Schriftgelehrten und Pharisäern")

Genau.

пятница, 3 мая 2013 г.

Von stockenden und von konsequent weitergehenden Entwicklungen

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Mich auch hier mal wieder zu Worte meldend:

Die neuen Zugangsdaten für die deutsche Sprachenportal-Filiale und die deutsch-russische Literaturseite hat man mir noch nicht geschickt. Man will sie mir schicken; seit Monaten schon will man das; und ich glaube auch, daß man sie mir, seit Monaten schon, schicken will (letzte diesbezügliche Korrespondenz war vor ein paar Tagen). Tatsache ist aber, daß ich sie noch immer nicht habe und entsprechend auch nichts tun kann.

Wie das mit der Realisierung der im letzten Eintrag und auch früher angedeuteten umfassenderen Pläne weitergeht, in welche oben erwähnte Seiten eingebunden werden sollen – weiß ich nicht, weil das nicht nur von mir abhängt. – In letzter Zeit entstand gelegentlich der Eindruck, als könne da tatsächlich was Sinnvolles sich entwickeln; doch das Einzige, was ich sicher weiß ist: daß ich alles, was von mir abhängt, nach bestem Wissen & Gewissen weitertreibe. Mehr kann ich nicht tun und auch nicht wissen.

Falls es wirklich in der vorgesehenen Richtung weitergehen sollte und falls das mit dem Zugang zu jenen Seiten weiterhin mit Holprigkeiten verbunden ist, so würde ich ein Teil der dort veröffentlichten Materialien vermutlich auf eine eigene Netzpräsenz rüber tun und dort weiterentwickeln. Wobei ich mich allerdings auf das Russische beschränken würde; die übrigen Sprachen würden in solchem Fall wohl nicht mehr berücksichtigt. – Man wird sehen.

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Ende Mai soll ein ca. 200 Seiten starker Sammelband erscheinen mit belletristischen Texten von mir. Dieser Sammelband ist im Buchhandel bereits angemeldet und es gibt bereits Vorbestellungen; so daß man davon ausgehen darf, daß er tatsächlich erscheinen wird.

Näheres siehe hier.

Die Texte wurden nach dem Kriterium ausgewählt: daß je eine deutsche und eine russische Version vorliegt, die beide was taugen und für anspruchsvolle Leser interessant sein können.

Ein entsprechender russischer Band ist vorbereitet, aber noch nicht angemeldet. Sollte alles nach Plan verlaufen, so wird auch er in nächster Zeit im Buchhandel erhältlich sein. Und sollte es nicht nach Plan verlaufen, so würde er, der russische Band, trotzdem erscheinen; und zwar würde ich ihn – allen Bedenken zum Trotz – privat über BOD herausbringen.

Die in den beiden Bänden veröffentlichte Texte sind zum Teil auch auf der zweisprachigen Literaturseite veröffentlicht; bloß wurden sie – die deutschen wie die russischen – nochmal einer stilistischen Ausfeilung unterzogen. Griffige Änderungen gab es kaum; diese Überarbeitungen rutschen allmählich ab in mikroskopische Bereiche und sind eigentlich eher ein Tribut an meine eigene Überempfindlichkeit.

In einem PDF faßte ich verstreute Wegmarken einer Entwicklung zusammen, die wohl besser nicht stattgefunden hätte, der man aber neidlos zugute halten muß, daß alles konsequent in der eingeschlagenen Richtung weiterging.

Der Einfachheit halber sei das Vorspann aus jenem PDF wiedergegeben

Wegmarken auf dem Weg in die Katastrophe

Bewußt bin ich mir, daß zu dem Zeitpunkt, da ich diese Vorbemerkung in den Computer tippe (Ende April 2013), viele Zeitgenossen nicht recht verstehen werden, von welcher Katastrophe hier die Rede sein könnte.

Und im Herbst 2008, als die erste der hier veröffentlichten Notizen zustandekam, waren es zweifellos noch viel mehr.

Doch die Zeiten ändern sich; immer mehr von jenen, die von keiner herannahenden Katastrophe etwas merkten oder merken wollten, werden von deren sich ausweitenden und sich Platz bahnenden Fluten erfaßt oder direkt damit konfrontiert, oder entdecken aus sonstwelchen Gründen, daß irgendwas nicht stimmt.

Mir selbst ist – in allgemeinen Umrissen – schon seit langem bekannt, wo das alles hinführen kann; doch das ist wohl mein Problem.

Ab Herbst 2008 – verstreute Blogeinträge, wo ich auf sich verdichtende Anzeichen eingehe.

Nachfolgend denn eine Auflistung solcher Einträge in chronologischer Reihenfolge.

Damit die Sache etwas lebendiger wird – geb ich jeweils genau an, an welchem Orte dieser unserer Welt und an welchem Datum der Eintrag zustande kam; ab und zu auch sonstige Notizen oder Fotos, die am gleichen Ort um die gleiche Zeit entstanden wie jene „Wegmarke“.

Anschauen und/oder herunterladen kann man das über dieses Link.

So isses

четверг, 21 марта 2013 г.

Von Chaosdämmerungen und kaputtgeschossenen Gebäuden

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In der deutschen Sprachenportal-Filiale und auf der deutschrussischen Literaturseite gibt es noch immer nix neues. Das Portal als Ganzes wurde vollständig umgebaut, und die Webmasterin hat mir noch immer die neuen Zugangsdaten nicht geschickt. Das ist das Eine. Das Andere ist, daß ich sowieso keine Zeit gehabt hätte, mich viel darum zu kümmern (sonst hätte man ja mal energisch anklopfen können).

Falls sich keine freiwilligen Helfer finden, sieht es für die Weiterentwicklung der deutschen Sprachenportal-Filiale schlecht aus. So oder so ist sie vorgesehen, in ein umfassenderes Projekt – von dem später die Rede sein wird – eingebunden zu werden; zumindest mit dem, was schon da ist; Frage ist nur, ob ohne Hilfe noch viel dazukommen wird. Auch die deutschrussische Literaturseite wird in erwähntes Projekt eingebunden; allerdings sieht hier die Zukunft etwas rosiger aus.

Man wird sehen.

Unser Freund und Kollege Wilhelm von Dorten bekam einen eigenen Blog für seine in Blödsinnsform dargebrachten Weisheiten und Dummheiten. Letztere werden als Textgraphiken veröffentlicht, die ein jeder, der will, herunterladen und frei verwenden und sogar veröffentlichen darf; und wer sie in größerem Format über den Schreibtisch, an die Tür oder als politische Agitationsplakate an die Litfaßsäulen kleben möchte, kann sie sogar in Großformat herunterladen.

Was doch sicher sehr gut ist.

In der Klamurke kamen verstreute Kleinigkeiten hinzu. Neben vielen anderen Gedichten, zum Beispiel, die Chaosdämmerung

Bei den Unterhaltungen  gab es ein gelahrtes Gespräch zu den Femen-Aktivistinnen

Im Klamurkischen Blog kommt mehr oder weniger regelmäßig Neues hinzu. Als letztes – Zum Fall Katja Riemann (eine Art umgekehrte Wulffiade, da hier als Auslöser übertriebenes intellektuelles Potential eine Rolle spielte); davor Von strandenden und gestrandeten Schiffen (von unglücklichen Verantwortungsträgern, die aus behaglichem ehrenvollem Repräsentieren unvermittelt herausgerissen werden und sich in Situationen wiederfinden, wo sie handeln müssen und keine Ahnung haben, was sie tun könnten). – Und vieles andere mehr.

20130127-IMG_4684Auf meiner hier noch kaum erwähnten Fotoseite gibt es Unmengen an Fotos, die ich in den letzten Wochen in einer vor gut 300 Jahren aufgebauten und dann im zweiten Weltkrieg kaputtgeschossenen montenegrinischen Siedlung knipste. Die Häuser sind aus handbehauenen Steinen gebaut und so solide, daß die Ruinen sich bis heute erstaunlich gut erhalten haben. Um solche Gebäude kaputt zu kriegen braucht es schon Kriege; anders ist denen nicht beizukommen.

So isses

четверг, 27 декабря 2012 г.

Verstreute und vermischte Kleinigkeiten

Ich_Selbst

An Neuem gibt es seit letztem Aktualisierungsbericht nur verschiedene verstreute und vermischte Kleinigkeiten.

Größeres & Umfassenderes ist in Arbeit; aber Spruchreifes liegt noch nicht vor, und deshalb wird es (i.e. das sich in Arbeit befindliche Größere und Umfassendere) hier im Einzelnen nicht erwähnt.

In Betrieb genommen wurde ein schon vor längerer Zeit angelegter Blog für Notizen zu sprachlichen Themen; ausgelagerte Fortsetzung einer in der Klamurke integrierten entsprechenden Notizenecke (macht halt weniger Aufwand, solche Notizen in einem Blog zu veröffentlichen als im HTM-Format)

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Angelegt und in Betrieb genommen wurde im Weiteren ein Blog "Klamurkosophie privat", dessen Anliegen wie folgt umrissen sei:

"Was ich insgesamt veröffentliche – teils im Netz, teils auch auf Papier – resultiert in gewisser Hinsicht aus dem alltäglichen Kampf gegen das Absacken; wobei ein gewichtiger Aspekt dieses Kampfes darin besteht, daß man dem Alltagsunsinn irgendwelche Gedanken abringt. Denn irgendwie muß man sich ja orientieren in diesem Chaos.

In meinen übrigen Blogs und sonstigen Veröffentlichungen (mit der Belletristik verhält es sich klein wenig anders) liegt der Schwerpunkt meist mehr auf den Gedanken. Doch gibt es immer wieder Situationen, wo man neben den Gedanken stärker die bunten Einzelheiten des Alltagsunsinns mit berücksichtigen möchte; und so eröffne ich denn, nach einigem Zögern, diesen Blog, wo der Schwerpunkt sich mehr Richtung Privatleben verschiebt."

Langsam aber sicher erweitern die Kollegen Ernst Tirckl-Wolff und Wilhelm von Dorten  ihre Tätigkeitsfelder über die bisherigen Grenzen hinaus in ganz neue Bereiche.

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Vor ein paar Jahren eröffnete Ernst versehentlich bei Flickr eine Fotoseite, die lange Zeit kaum benutzt vor sich hin dümpelte. Doch nun beginnt er, sich in die Fotoseite des Herrn Chefredakteur diskutierend einzumischen; und es scheint, als wolle er diese Tätigkeit ausdehnen.

Ein Beispiel findet man hier (jene Diskussion ist leider in Russisch, aber mit vom Herrn Chefredakteur in redlichem Bemühen erstellter englischer Übersetzung)

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Im Blog mischen inzwischen beide gleichzeitig mit (zum Beispiel hier; übrigens haben die Beiträge trotz des leichtsinnigen Stils einen durchaus ernsten Hintergrund)

Erwähnenswert vielleicht noch eine gelahrte Unterhaltung mit Ernst im Anschluss an etwas Gedichtetes.

Und sicher noch vieles andere mehr, das mir jetzt grad nicht einfällt.

суббота, 24 ноября 2012 г.

Neuigkeiten, vermischte

Es gibt da so, verstreut, dieses und jenes Interessante und, je nach Geschmack, auch weniger Interessante…

Bei NGO-online erschien eine auf den Kern der Sache hinzielende Besprechung der „Urwaldidyllen“. Sehr gut.

Die vorgesehene Herausgabe der russischen Version dieser „Idyllen“ senkt sich langsam aber sicher aus der Potentialität in Richtung Realisierung; allerdings rechnet kaum jemand damit, daß jene „Идиллии в джунглях“ noch vor Jahresende in Taschenbuchform das Licht der Welt erblicken könnten. Doch nächstes Jahr ist ja auch noch ein Jahr (außer für diejenigen, die mit Weltuntergang rechnen; was uns betrifft, so rechnen wir höchstens mit wachsenden Problemen).

Für die deutsche Leserschaft sind die russischen Idyllen sowieso uninteressant; und wem sie doch interessant sein sollten, für den gibt es immer noch die E-Book-Version (wobei allerdings erwähnt sei, daß die Texte für die Taschenbuchausgabe nochmal stilistisch überarbeitet wurden).

Auf Grundlage der Titelgeschichte („Urwaldidylle“) hab ich ein Szenario geschrieben für einen halbstündigen Film, welches grad bei einer professionellen Szenaristin in Endbearbeitung ist. Verrückt, welch neues Leben bei Ausarbeitung Richtung Verfilmung in den handelnden Personen plötzlich aufbricht und wie die Handlung sich verlebendigt; hätte direkt Lust, aufgrund dieser Erweiterung auch den zugrundeliegenden Prosatext neu zu schreiben. Aber ich laß das mal. In Deutsch isser eben erst auf Papier erschienen; in Russisch wird er erst erscheinen, und es ließe sich noch was machen; aber ich möchte doch, daß die deutsche und die russische Prosaversion nicht zu sehr voneinander abweichen. Der Film darf sich dafür klein wenig selbständig machen.

Das Szenario hab ich in Russisch geschrieben, und es wird auch von einem russischen Team verarbeitet; doch wenn wir das mit dem Film richtig hinkriegen machen wir det natürlich anschließend auch in Deutsch.

Manche der auf der deutschrussischen Literaturseite veröffentlichten Texte, deutsche wie russische, wurden im Laufe der Zeit leicht oder auch stärker stilistisch überarbeitet. Die leicht oder stärker überarbeiteten Texte wurden inzwischen alle aktualisiert.

Neues wurde noch nicht veröffentlicht; kommt noch; Material ist genügend vorhanden.

Unterhaltungen

Zu den „Gesprächen und Unterhaltungen“ kam wat hinzu; und zwarnämlich in der Abteilung „Gespräche mit Ernst“ zwei Gespräche mit den Titeln „Vom Verblöden“ und „Zeitgenössische Poesie

Und auch in der Prosa-Ecke gibt es ein paar Kleinigkeiten; nämlich, in der Abteilung “Allerkürzestprosa” die Kurztexte “Ein Fall”, “Hundefutter”, “Urwaldspaziergang” sowie “Der König und der Seeräuber

 

Auch sonst gab und gibt es noch dieses und jenes; aber man kann ja nicht alles auflisten.

Eben

среда, 5 сентября 2012 г.

Urwaldidyllen

Druck

Die „Urwaldidyllen“ gibt es inzwischen auch als Taschenbuch:

Urwaldidyllen;

Verlag Rot+Licht; ISBN 978-3-9811434-3-0

Bei Amazon zu finden unter http://www.amazon.de/dp/3941931040/

Eine der “Idyllen” kann man im PDF-Format, parallel in Deutsch und Russisch, als Leseprobe hier herunterladen.

“Verstreute erotisch angehauchte Idyllen aus den verschiedenartigsten Dschungeln dieser unserer Welt; mit Drachen, Stripperinnen, Fahrkartenkontrolleuren und anderen exotischen Wesen.

Die Erzählungen kennzeichnet eine für Zoller typische inhaltliche Unernsthaftigkeit, kombiniert mit einer streng durchgestalteten Form. Die Szenen und Orte der Erzählungen reichen hinein ins Reich des Fantastischen; aber auch ganz normale Alltagsszenen weiß der Autor ins Absurde zu führen. Seine Protagonisten verhalten sich so, wie es nach Ansicht Zollers nicht allein Romanfiguren gut stände, sondern auch dem regelkonformen „Zivilisationisten“.

Der heute in Montenegro lebende Autor, der die hier veröffentlichten Erzählungen in der Zeit verfaßte, als er in Tiflis (Georgien) seinen Wohnsitz hatte, ist bereits durch zahlreiche Veröffentlichungen in Deutsch und in Russisch, auf Papier und in seiner Internetplattform „Klamurke“, mit seinen Essays und Beiträgen bei einem Publikum beliebt, das den Humor und die Andersartigkeit des Schriftstellers schätzt.”

(Erika Reglin-Hormann)

Taschenbuchausgabe der russischen “Urwaldidyllen” (то-бишь “Идиллий в джунглях”) ist vorgesehen; die Texte liegen breit; ist bloß noch die Frage, wann das sein wird.

Als Wiedergutmachung für die lange erzwungene Untätigkeit im Sprachenportal (einfach keine Zeit) spiele ich mit dem Gedanken, mich um eine zweisprachige Ausgabe zu kümmern; vielleicht zusätzlich mit einigen weiteren Texten, die in jeweils deutscher und russischer Version vorliegen. Für russischlernende Deutschsprachige halt und für deutschlernende Russischsprachige. .

Mal sehen, was wann aus alledem wird….

So isses