четверг, 21 марта 2013 г.

Von Chaosdämmerungen und kaputtgeschossenen Gebäuden

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In der deutschen Sprachenportal-Filiale und auf der deutschrussischen Literaturseite gibt es noch immer nix neues. Das Portal als Ganzes wurde vollständig umgebaut, und die Webmasterin hat mir noch immer die neuen Zugangsdaten nicht geschickt. Das ist das Eine. Das Andere ist, daß ich sowieso keine Zeit gehabt hätte, mich viel darum zu kümmern (sonst hätte man ja mal energisch anklopfen können).

Falls sich keine freiwilligen Helfer finden, sieht es für die Weiterentwicklung der deutschen Sprachenportal-Filiale schlecht aus. So oder so ist sie vorgesehen, in ein umfassenderes Projekt – von dem später die Rede sein wird – eingebunden zu werden; zumindest mit dem, was schon da ist; Frage ist nur, ob ohne Hilfe noch viel dazukommen wird. Auch die deutschrussische Literaturseite wird in erwähntes Projekt eingebunden; allerdings sieht hier die Zukunft etwas rosiger aus.

Man wird sehen.

Unser Freund und Kollege Wilhelm von Dorten bekam einen eigenen Blog für seine in Blödsinnsform dargebrachten Weisheiten und Dummheiten. Letztere werden als Textgraphiken veröffentlicht, die ein jeder, der will, herunterladen und frei verwenden und sogar veröffentlichen darf; und wer sie in größerem Format über den Schreibtisch, an die Tür oder als politische Agitationsplakate an die Litfaßsäulen kleben möchte, kann sie sogar in Großformat herunterladen.

Was doch sicher sehr gut ist.

In der Klamurke kamen verstreute Kleinigkeiten hinzu. Neben vielen anderen Gedichten, zum Beispiel, die Chaosdämmerung

Bei den Unterhaltungen  gab es ein gelahrtes Gespräch zu den Femen-Aktivistinnen

Im Klamurkischen Blog kommt mehr oder weniger regelmäßig Neues hinzu. Als letztes – Zum Fall Katja Riemann (eine Art umgekehrte Wulffiade, da hier als Auslöser übertriebenes intellektuelles Potential eine Rolle spielte); davor Von strandenden und gestrandeten Schiffen (von unglücklichen Verantwortungsträgern, die aus behaglichem ehrenvollem Repräsentieren unvermittelt herausgerissen werden und sich in Situationen wiederfinden, wo sie handeln müssen und keine Ahnung haben, was sie tun könnten). – Und vieles andere mehr.

20130127-IMG_4684Auf meiner hier noch kaum erwähnten Fotoseite gibt es Unmengen an Fotos, die ich in den letzten Wochen in einer vor gut 300 Jahren aufgebauten und dann im zweiten Weltkrieg kaputtgeschossenen montenegrinischen Siedlung knipste. Die Häuser sind aus handbehauenen Steinen gebaut und so solide, daß die Ruinen sich bis heute erstaunlich gut erhalten haben. Um solche Gebäude kaputt zu kriegen braucht es schon Kriege; anders ist denen nicht beizukommen.

So isses

четверг, 27 декабря 2012 г.

Verstreute und vermischte Kleinigkeiten

Ich_Selbst

An Neuem gibt es seit letztem Aktualisierungsbericht nur verschiedene verstreute und vermischte Kleinigkeiten.

Größeres & Umfassenderes ist in Arbeit; aber Spruchreifes liegt noch nicht vor, und deshalb wird es (i.e. das sich in Arbeit befindliche Größere und Umfassendere) hier im Einzelnen nicht erwähnt.

In Betrieb genommen wurde ein schon vor längerer Zeit angelegter Blog für Notizen zu sprachlichen Themen; ausgelagerte Fortsetzung einer in der Klamurke integrierten entsprechenden Notizenecke (macht halt weniger Aufwand, solche Notizen in einem Blog zu veröffentlichen als im HTM-Format)

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Angelegt und in Betrieb genommen wurde im Weiteren ein Blog "Klamurkosophie privat", dessen Anliegen wie folgt umrissen sei:

"Was ich insgesamt veröffentliche – teils im Netz, teils auch auf Papier – resultiert in gewisser Hinsicht aus dem alltäglichen Kampf gegen das Absacken; wobei ein gewichtiger Aspekt dieses Kampfes darin besteht, daß man dem Alltagsunsinn irgendwelche Gedanken abringt. Denn irgendwie muß man sich ja orientieren in diesem Chaos.

In meinen übrigen Blogs und sonstigen Veröffentlichungen (mit der Belletristik verhält es sich klein wenig anders) liegt der Schwerpunkt meist mehr auf den Gedanken. Doch gibt es immer wieder Situationen, wo man neben den Gedanken stärker die bunten Einzelheiten des Alltagsunsinns mit berücksichtigen möchte; und so eröffne ich denn, nach einigem Zögern, diesen Blog, wo der Schwerpunkt sich mehr Richtung Privatleben verschiebt."

Langsam aber sicher erweitern die Kollegen Ernst Tirckl-Wolff und Wilhelm von Dorten  ihre Tätigkeitsfelder über die bisherigen Grenzen hinaus in ganz neue Bereiche.

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Vor ein paar Jahren eröffnete Ernst versehentlich bei Flickr eine Fotoseite, die lange Zeit kaum benutzt vor sich hin dümpelte. Doch nun beginnt er, sich in die Fotoseite des Herrn Chefredakteur diskutierend einzumischen; und es scheint, als wolle er diese Tätigkeit ausdehnen.

Ein Beispiel findet man hier (jene Diskussion ist leider in Russisch, aber mit vom Herrn Chefredakteur in redlichem Bemühen erstellter englischer Übersetzung)

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Im Blog mischen inzwischen beide gleichzeitig mit (zum Beispiel hier; übrigens haben die Beiträge trotz des leichtsinnigen Stils einen durchaus ernsten Hintergrund)

Erwähnenswert vielleicht noch eine gelahrte Unterhaltung mit Ernst im Anschluss an etwas Gedichtetes.

Und sicher noch vieles andere mehr, das mir jetzt grad nicht einfällt.

суббота, 24 ноября 2012 г.

Neuigkeiten, vermischte

Es gibt da so, verstreut, dieses und jenes Interessante und, je nach Geschmack, auch weniger Interessante…

Bei NGO-online erschien eine auf den Kern der Sache hinzielende Besprechung der „Urwaldidyllen“. Sehr gut.

Die vorgesehene Herausgabe der russischen Version dieser „Idyllen“ senkt sich langsam aber sicher aus der Potentialität in Richtung Realisierung; allerdings rechnet kaum jemand damit, daß jene „Идиллии в джунглях“ noch vor Jahresende in Taschenbuchform das Licht der Welt erblicken könnten. Doch nächstes Jahr ist ja auch noch ein Jahr (außer für diejenigen, die mit Weltuntergang rechnen; was uns betrifft, so rechnen wir höchstens mit wachsenden Problemen).

Für die deutsche Leserschaft sind die russischen Idyllen sowieso uninteressant; und wem sie doch interessant sein sollten, für den gibt es immer noch die E-Book-Version (wobei allerdings erwähnt sei, daß die Texte für die Taschenbuchausgabe nochmal stilistisch überarbeitet wurden).

Auf Grundlage der Titelgeschichte („Urwaldidylle“) hab ich ein Szenario geschrieben für einen halbstündigen Film, welches grad bei einer professionellen Szenaristin in Endbearbeitung ist. Verrückt, welch neues Leben bei Ausarbeitung Richtung Verfilmung in den handelnden Personen plötzlich aufbricht und wie die Handlung sich verlebendigt; hätte direkt Lust, aufgrund dieser Erweiterung auch den zugrundeliegenden Prosatext neu zu schreiben. Aber ich laß das mal. In Deutsch isser eben erst auf Papier erschienen; in Russisch wird er erst erscheinen, und es ließe sich noch was machen; aber ich möchte doch, daß die deutsche und die russische Prosaversion nicht zu sehr voneinander abweichen. Der Film darf sich dafür klein wenig selbständig machen.

Das Szenario hab ich in Russisch geschrieben, und es wird auch von einem russischen Team verarbeitet; doch wenn wir das mit dem Film richtig hinkriegen machen wir det natürlich anschließend auch in Deutsch.

Manche der auf der deutschrussischen Literaturseite veröffentlichten Texte, deutsche wie russische, wurden im Laufe der Zeit leicht oder auch stärker stilistisch überarbeitet. Die leicht oder stärker überarbeiteten Texte wurden inzwischen alle aktualisiert.

Neues wurde noch nicht veröffentlicht; kommt noch; Material ist genügend vorhanden.

Unterhaltungen

Zu den „Gesprächen und Unterhaltungen“ kam wat hinzu; und zwarnämlich in der Abteilung „Gespräche mit Ernst“ zwei Gespräche mit den Titeln „Vom Verblöden“ und „Zeitgenössische Poesie

Und auch in der Prosa-Ecke gibt es ein paar Kleinigkeiten; nämlich, in der Abteilung “Allerkürzestprosa” die Kurztexte “Ein Fall”, “Hundefutter”, “Urwaldspaziergang” sowie “Der König und der Seeräuber

 

Auch sonst gab und gibt es noch dieses und jenes; aber man kann ja nicht alles auflisten.

Eben

среда, 5 сентября 2012 г.

Urwaldidyllen

Druck

Die „Urwaldidyllen“ gibt es inzwischen auch als Taschenbuch:

Urwaldidyllen;

Verlag Rot+Licht; ISBN 978-3-9811434-3-0

Bei Amazon zu finden unter http://www.amazon.de/dp/3941931040/

Eine der “Idyllen” kann man im PDF-Format, parallel in Deutsch und Russisch, als Leseprobe hier herunterladen.

“Verstreute erotisch angehauchte Idyllen aus den verschiedenartigsten Dschungeln dieser unserer Welt; mit Drachen, Stripperinnen, Fahrkartenkontrolleuren und anderen exotischen Wesen.

Die Erzählungen kennzeichnet eine für Zoller typische inhaltliche Unernsthaftigkeit, kombiniert mit einer streng durchgestalteten Form. Die Szenen und Orte der Erzählungen reichen hinein ins Reich des Fantastischen; aber auch ganz normale Alltagsszenen weiß der Autor ins Absurde zu führen. Seine Protagonisten verhalten sich so, wie es nach Ansicht Zollers nicht allein Romanfiguren gut stände, sondern auch dem regelkonformen „Zivilisationisten“.

Der heute in Montenegro lebende Autor, der die hier veröffentlichten Erzählungen in der Zeit verfaßte, als er in Tiflis (Georgien) seinen Wohnsitz hatte, ist bereits durch zahlreiche Veröffentlichungen in Deutsch und in Russisch, auf Papier und in seiner Internetplattform „Klamurke“, mit seinen Essays und Beiträgen bei einem Publikum beliebt, das den Humor und die Andersartigkeit des Schriftstellers schätzt.”

(Erika Reglin-Hormann)

Taschenbuchausgabe der russischen “Urwaldidyllen” (то-бишь “Идиллий в джунглях”) ist vorgesehen; die Texte liegen breit; ist bloß noch die Frage, wann das sein wird.

Als Wiedergutmachung für die lange erzwungene Untätigkeit im Sprachenportal (einfach keine Zeit) spiele ich mit dem Gedanken, mich um eine zweisprachige Ausgabe zu kümmern; vielleicht zusätzlich mit einigen weiteren Texten, die in jeweils deutscher und russischer Version vorliegen. Für russischlernende Deutschsprachige halt und für deutschlernende Russischsprachige. .

Mal sehen, was wann aus alledem wird….

So isses

понедельник, 20 августа 2012 г.

Wilhelm von Dorten und die Auswirkungen unserer vermurxten kulturellen Situation

Die Aufräum- und Ausbauarbeiten in der klamurkischen Ecke „Erlebnisse mit den Auswirkungen unserer vermurxten kulturellen Situation auf das soziale Leben“ sind nun abgeschlossen. Da unser Herr Chefredakteur inzwischen auch den letzten Rest an Fähigkeit verloren hat, sich noch über irgendwas zu wundern, wird da wahrscheinlich nun nix mehr hinzukommen (aber möglich ist alles).

Aber doch nicht schlecht, daß die paar Kleinigkeiten mal festgehalten wurden.

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Die weisen, weniger weisen und auch blödsinnigen Zitate unseres zitierfähigen bzw. zitierbaren Wilhelm von Dorten gibt es inzwischen mehr oder weniger künstlerisch wertvoll aufgemacht und mit Portrait auf ganz nettem Hintergrund; und sogar einen nach Lust und Laune weiter aufgefüllt werdenden Online-Ordner gibt es, wo man sie anschauen und bei Bedarf herunterladen kann. Man kann sie ausdrucken, über den Schreib- oder Esstisch oder wo sonst auch immer aufhängen, oder auch posten woimmer man will; und vieles andere mehr.

Und sonst noch dieses und jenes. Nur im Spracheportal gibt es leider noch immer nix neues. Komm einfach nicht dazu.

So isses

суббота, 19 мая 2012 г.

Vermischtes und Verstreutes über „Die andern“


Verschiedene Anregungen und Anstöße gab es in letzter Zeit zu schriftlichen Untersuchungen über die Beziehung des Einzelnen zu den sogenannten „Anderen“.

Und ich schrieb.

Der Hauptanstoß zu dieser Kaskade an Geschriebenem ist festgehalten unter

Humoristischer Nachtrag zu den Abenteuern mit dem Strömungsaggregat

Das erste dank dieser Anregung geschriebene Aperçu (oder wie immer man det nennen mag) erschien, eben, unter dem Titel

Die Andern“.

Als Kernsatz könnte man anführen:

„Es gibt Situationen, da nützen alle Fähigkeiten, alle Charakterstärke nix: Der Mensch ist aufgeschmissen.“

Etwas später erschien eine Ergänzung hierzu unter dem Titel

Das Argument ‚erst mal bei sich selbst anfangen‘ als Abwehr gegen die Notwendigkeit ‚erst mal bei sich selbst anzufangen‘“

Der Titel dürfte die Sache zur Genüge charakterisieren.

Solang man am Kämpfen ist und „nichts aufzuweisen hat“, ist man für die meisten Zeitgenossen uninteressant. Einer von den vielen halt, die am Untergehen sind und von denen man sich somit keinerlei Vorteile erwarten kann.

Passiert es wider Erwarten mal, daß ein solcher Untergehender nicht untergeht und plötzlich fest und sicher dasteht, sogar fester und sicherer als man selbst – so iss det natürlich ganz was anderes; ein solcher Mensch wird, da man sich Vorteile erhoffen kann, plötzlich interessant; und man erinnert sich, daß man ja eigentlich schon immer gesagt hat, daß der es mal zu wat bringt.

Als mir selbige unserer heutigen Mentalität innewohnende Gesetzmäßigkeit plastisch bewußt wurde, hielt ich das in belletristischer Form fest; und zwarnämlich unter dem Titel

Brief an einen unerwartet wieder aufgetauchten Ertrunkenen

Das ist nun schon ein paar Jahre her und weiter nix Neues.

Bloß korrespondierte ich vor Kurzem mit einem Freund, der mitsamt einer von ihm in jahrelangem Bemühen aufgebauten sozialen Arbeit ganz arg am Rotieren ist und kaum Hilfe bekommt. Im Laufe unserer Korrespondenz machte ich ihn auf erwähnten Text aufmerksam; und dabei kam es zu einer erläuternden Notiz, die ich in überarbeiteter Form erwähntem Text anfügte; kann man nun alles unter oben erwähntem Link nachlesen.

Und über die mühsam sich über Wasser haltende Arbeit, die den Anstoß zu dieser erläuternden Notiz gegeben hat, kann man hier Einzelheiten erfahren

Auch sonst wurde noch dieses und jenes geschrieben und veröffentlicht; doch belassen wir es mal dabei; über dieses und jenes Sonstige sei später berichtet.

Eben.

четверг, 12 апреля 2012 г.

Filmisches, Klamurkisches und Sonstiges

War verhältnismäßig fleißig in letzter Zeit; aber greifbare Resultate verhältnismäßig wenig. Kommt noch. – Da ich mit anderen Dingen beschäftigt bin, komm ich kaum dazu, mich ums Sprachenportal zu kümmern. Da läuft zur Zeit überhaupt nix. Kommt auch wieder.

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Film3Zu dem im letzten Eintrag erwähnten Film gibt es, neben der englischen Version, inzwischen auch eine Version mit deutschen und russischen Untertiteln; beide kann man bei Bedarf herunterladen (Anschauen ab Server funktioniert nicht recht; man sollte schon herunterladen. Sind allerdings 1,4 GB; dauert also etwas, bis man das Ding auf der Festplatte hat).
Zwei PDF-Dateien gibt es mit den zugrundeliegenden Texten; beide mit den deutsch/russischen Originalen und englischer Übersetzung; eine zusätzlich noch mit spanischer, die andere zusätzlich mit georgischer Übersetzung.

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Die Aufräumaktion in der Klamurke hält, mehr nebenbei, an; Veröffentlichtes wird gesichtet, wo nötig überarbeitet und in ansprechenderer Form neu veröffentlicht.

 

 

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Schiff1111Bearbeitet wurden auch die im Bereich “Aus dem sozialen Leben” veröffentlichten Berichte zu den georgischen Abenteuern mit dem schweizer Strömungsaggregat; das heißt, nur die wichtigsten Sachen wurden bearbeitet; die weniger wichtigen kommen später dran. Außerdem wurde ein Zusammenschnitt von Videoaufnahmen von der Arbeit am Aggregat zum Herunterladen bereitgestellt, wo man von den ersten Schritten bei der Herstellung der Einzelteile bis hin zu den Probefahrten sich angucken kann, was da in jenem Georgien im Jahre 2001 über Monate hin so gelaufen ist.

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Außerdem bin ich mit dem Aufbau der Netzpräsenz unseres Außenseiterzentrums am Werken; zunächst mal mehr technisches Zeugs. Wenn ich mit der Technik einigermaßen durch bin (bin mit dem ganzen HTML- und css-Gefummel bei weitem nicht so vertraut, wie det eigentlich sein sollte bei einer solchen Arbeit) kümmere ich mich dann auch um das Inhaltliche dieser ganzen Außenseiterei, wo ich, gleich einigen anderen Leuten aus meinem Umfeld, so manches zu sagen hätte.

Anmerkung August 2015: Aus technischen Gründen brach die Seite zusammen. Da wir grad in einer Auf- und Umbruchphase waren, wollten wir mit Schaffen einer neuen Netzpräsenz warten, bis alles etwas deutlicher wird; und da es noch immer nicht genügend deutlich ist, haben wir entsprechend noch immer keine neue Netzpräsenz.

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Wenn wir durch dieses allgemeine Gestrüpp durch sind und einigermaßen klare Sicht haben, kann man die verschiedenen Ansätze – Filmerei, Schreiberei, Außenseiterei, Sprachenportal und weiteres – zu einem organischen Ganzen zusammenfügen; das kann dann recht interessant werden; doch erst müssen wir uns mal durchwurschteln.

 

 

So isses